§ 44 BDSG Strafvorschriften

§ 44 Strafvorschriften
(1) Wer eine in § 43 Abs. 2 bezeichnete vorsätzliche Handlung gegen Entgelt oder in der Absicht, sich oder einen anderen zu bereichern oder einen anderen zu schädigen, begeht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
(2) Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt. Antragsberechtigt sind der Betroffene, die verantwortliche Stelle, der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit und die Aufsichtsbehörde.

 

Creative Commons Lizenzvertrag Alle Textbeiträge von RA Steinle, LL.M. (mit entsprechender Autorenkennzeichnung unter dem Text) stehen unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland Lizenz. Bitte beachten Sie, dass dies nicht für Beiträge mit einer anderen Autorenkennzeichnung (z.B. bei Pressemitteilungen), Gesetzen, Gerichtsentscheidungen und den dargestellten Bildern gilt. Die Beiträge geben die Meinung des Autors zum Erstellungszeitpunkt wieder.

Fragen? Nehmen Sie doch Kontakt mit uns auf!

Kontaktformular öffnen